Willkommen auf meinem Blog!
„ahta“ ist ein althochdeutsches Wort, das „Meinung, Gesinnung, Nachdenken, Erwägung und Wertschätzung“ bedeutet. Und wen es interessiert: Es wird mit dem Ach-Laut – also Achta – ausgesprochen. Ich bin vor vielen Jahren in meinem Germanistik-Studium auf dieses Wort aufmerksam geworden und fand es sofort passend für dieses Projekt. Denn AHTA lebt vom Nachdenken, vom Fragen und vom wertschätzenden Blick auf unterschiedliche Perspektiven. Auch wenn ich christlich geprägt bin, ist mir der Blick über den Tellerrand wichtig.
Doch zunächst möchte ich mich vorstellen: Ich bin Christoph, noch zwei Jahre von der 50 entfernt, Vater von drei Kindern und spirituell-religiös interessiert. Ich laufe gerne und koche gerne. Lesen sehe ich als Selbstverständlichkeit. Ich engagiere mich in der Kirche, bin gebürtig Katholik, aber seit Jahren schon ökumenisch unterwegs. Ich leite Gottesdienste und strebe eine achtsame Lebensweise an. Ich bin fasziniert von den Erkenntnissen der Naturwissenschaft und auf der Suche nach einer postrationalen Spiritualität. Denn so sehr man die Welt und das Universum und den ganzen Rest auch vermessen und wiegen und erfassen kann: Es reicht nicht! Ganz einfach, weil die Wissenschaft die Frage des „Wie?“ beantwortet, Spiritualität, Theologie und Philosophie aber die Frage nach dem „Wieso?“ stellen.
So eröffne ich mir hier auf ahta meinen persönlichen Gedankenraum und lade jeden, der möchte, zu dieser Reise ein. Achtsamkeit ist der Schlüssel. Spiritualität öffnet den Raum. Religion bietet Deutungen und Geschichten.

Oder mit ein paar mehr Worten ausgedrückt:
• Achtsamkeit ist der Einstieg. Sie hilft uns, wahrzunehmen, was ist.
• Spiritualität beginnt dort, wo Menschen nach Bedeutung, Verbundenheit und Tiefe fragen.
• Religion ist ein kultureller und historischer Ausdruck dieser Suche – mit Geschichten, Symbolen, Ritualen und Erfahrungen.
Es geht hier nicht um Selbstoptimierung. Es geht hier um Erkenntnisgewinn.
Klingt gut? Dann freue ich mich, wenn du dabei bist!
